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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Angesichts erst drei absolvierter Auswärtsspiele schenkte das Team lediglich beim schwachen 0:1 in Stuttgart wirklich etwas weg — derweil es bereits für weniger Verwunderung sorgte, dass es danach auch in der Allianz Arena nichts zu holen gab.  <p> Den bislang letzten Heimsieg für Wolfsburg gab es Anfang Dezember — das war ein 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach.  <p>  Und sogar die Champions League wäre für die TSG noch in Reichweite. Dafür braucht es aber wohl einen Heimsieg gegen die wiedererstarkten Hamburger. <p> Sind Niederlagen in Sechs-Punkte-Spielen ohnehin schon immer mächtig bitter, scheint die an der Weser erlittene 2:6-Klatsche sogar noch eine ganze Nummer schlimmer zu sein — einmal mehr wurde deutlich, dass der VfB in seiner aktuellen Verfassung nichts in der Bundesliga zu suchen hat. <p>  Lässt der erste Auswärtssieg unter Martin Schmidt auch nach dem torlosen Remis in Hamburg weiter auf sich warten, wird vom VfL Wolfsburg am frühen Dienstagabend gegen RB Leipzig bereits der dritte Heimsieg in Folge anvisiert.  </pre>


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<pre>für die Rheinhessen dürfte sich im letzten Spiel des Jahres namentlich der TSG-Angriff zum Problem entwickeln, der es im Schnitt auf fast zwei Treffer pro Auftritt bringt.  <p> Angesichts der insgesamt starken Vorstellung sollte gegen den Sport-Club nun trotzdem mit einer Neuauflage des Sturmlaufs zu rechnen sein, zumal sich dank der Rückkehr des zuletzt schmerzlich vermissten Uduokhai ohnehin eine allgemeine defensive Stabilisierung anzukündigen scheint.  <p>  Da sich die im regionalen Schlagabtausch seit längerem zu konstatierende Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen mittlerweile aber sogar als ein ganzheitliches Phänomen erweist, dürfte sich wohl auch in dieser Saison erst im Rückspiel eine begründbare Chance zum Punkten bieten. <p> Die Wettanbieter erwarten eine besonders knappe Angelegenheit. Auf der einen Seite Werder, das sich wieder zu einer Heimmacht entwickelt hat und um die Europa League kämpft, auf der anderen Hoffenheim, das dem BVB Platz drei und die direkte Quali zur Königsklasse wieder abjagen will. <p>  Mit einem 2:1 in Wolfsburg gelang den Werderanern nicht nur der zweite Sieg in Folge, sondern sie konnten sich auch ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen.  </pre> 


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<pre> Beim 1:0-Sieg in Mainz hatte der FC Schalke zuletzt mit minimalem Aufwand bereits den vierten Dreier in Folge verbucht: Mindestens ebenso erfolgsversprechend lässt sich nach der Papierform nun auch das Gastspiel beim punktgleichen Tabellennachbarn der Rheinhessen an.  <p> für einen derartigen Zweck ist der Titelverteidiger der denkbar ungeeignetste Gegner, denn die Münchner dominieren die Bundesliga scheinbar nach Belieben. Daran konnte auch die Nullnummer in Frankfurt nicht viel ändern. Die Truppe von Pep Guardiola hat bereits die nächste Siegesserie gestartet.  <p>  Beim 2:2 gegen Hertha hatte die Favre-Elf diese vermissen lassen, benötigte ganze 19 Torschüsse und damit genauso viele wie beim 7:0 gegen Nürnberg. <p>  Dank des nunmehr auf vier Zähler angewachsenen Vorsprungs auf Rang vier kommen die Hauptstädter mittlerweile gar nicht mehr umhin, entschlossen den Sprung in die Königsklasse anzuvisieren — zumal derzeit auch jenseits der Tabelle einiges für die Hertha spricht. <p>  Samstag, 30. Januar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Angesichts der zu erwartenden Überlegenheit des VfB haben wir uns deswegen für eine ansonsten seltener nachgefragte Halbzeit-/Entstand-Wette entschieden — die Wettfreunde gehen davon aus, dass der Gastgeber sowohl nach 45 als auch nach 90 Minuten in Führung liegt.  <p> Danny #Latza: "Auf der Leistung können wir aufbauen. Aber wir müssen Tore schießen und dürfen keins bekommen." #M05H96 pic.twitter.com/GWG4Iyk5It   <p> Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht. <p>  Ohnehin scheint man in Bremen momentan gar nicht recht zu wissen, an welcher Schraube zuerst gedreht werden muss, denn nicht das Kreativspiel alleine bereitet den Bremern gegenwärtig Probleme, auch das Verhindern von Toren stellt den Tabellen-15. offenbar vor eine unüberwindbare Herausforderung.  <p> Man darf also gespannt sein, wie sich Hannover in seiner zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg schlagen wird. Allgemein gilt diese als schwieriger, da die Aufstiegseuphorie verpufft ist. für die Niedersachsen kann das Ziel nur Klassenerhalt heißen.  </pre>


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<pre> Da etwa der Vorsprung auf die untere Hälfte des Tableaus nur noch drei Punkte beträgt, droht bei einer anhaltenden Sieglosigkeit schon bald das triste Mittelfeld die TSG zu schlucken.  <p> Er muss nun zusehen, dass die Mannschaft im Laufe der Woche nicht komplett den Glauben an sich selbst verliert – nicht nur aufgrund der vielen ratlosen Gesichter nach der jüngsten Heimpleite, sondern auch mit Blick auf den nächsten Gegner, eine mehr als undankbare Aufgabe.  <p>  Nun findet das Match nur zwei Tage früher statt! Ob das ein schlechtes Omen für den VfB ist? Schließlich war Augsburg damals mit 4:1 siegreich. Ausschließen würde ich es nicht, dass den Fuggerstädtern erneut ein toller Auftritt gelingt. <p>  Denn bis zur 90. Minute mussten sich die Münchener gegen den Aufsteiger mit einem mageren 1:1 begnügen.  <p> Nahezu wöchentlich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Saisonende mindestens einen Klub aus dem Norden erwischt. Vor dem kleinen Derby zwischen den Wölfen und Werder ruft man zum Auftakt des 2Spieltages folglich gleich auf beiden Seiten den fußballerischen Notstand aus.  </pre>


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